Physiotherapie nach Laufverletzungen

Laufverletzungen sind meist Überlastungsprobleme

Laufverletzungen entstehen selten plötzlich. In den meisten Fällen entwickelt sich der Schmerz schleichend. Trainingsumfang, Intensität und Regeneration geraten aus dem Gleichgewicht. Der Körper passt sich nicht schnell genug an und reagiert mit Beschwerden.

Gerade ambitionierte Freizeitläuferinnen und Läufer sind davon betroffen, weil Alltag, Training und Erholung oft schwer vereinbar sind.


Typische Laufverletzungen

In der physiotherapeutischen Praxis zeigen sich immer wieder ähnliche Beschwerdebilder. Häufig sind Schmerzen an der Achillessehne, unter der Fußsohle, am Schienbein oder im Knie. Auch Hüftbeschwerden treten bei Läuferinnen und Läufern regelmäßig auf.

Die Ursache liegt selten an einer einzelnen Struktur, sondern an der gesamten Belastungskette.


Physiotherapie bei Laufverletzungen in Wien

Eine gezielte physiotherapeutische Behandlung beginnt mit einer Analyse von Belastung, Kraft und Bewegungssteuerung. Ziel ist es, Überlastungsfaktoren zu erkennen und die Belastbarkeit schrittweise wieder aufzubauen.

Physiotherapie bei Laufverletzungen bedeutet nicht nur Schonung, sondern aktive Arbeit an Kraft, Stabilität und Belastungsmanagement. So wird der Körper wieder laufbereit, nicht nur schmerzfrei.


Zurück zum Laufen

Ein strukturierter Wiedereinstieg ist entscheidend, um Rückfälle zu vermeiden. Laufumfang und Intensität werden gezielt gesteuert, Krafttraining wird integriert und an den Alltag angepasst.

Mit der richtigen Begleitung ist eine sichere Rückkehr zum Laufen in den meisten Fällen gut möglich.


Fazit

Laufverletzungen sind ein Signal, keine Katastrophe. Wer sie frühzeitig ernst nimmt und gezielt behandelt, kann langfristig beschwerdefrei laufen. Physiotherapie bietet dafür einen klaren, aktiven und nachhaltigen Ansatz.

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